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I am irrational

My goodness, those spam comments really just make me laugh at times. Here’s the latest, in full. Really, how, and even more, why, do people come up with such rubbish??

Together with every thing which seems to be building within this area, many of your points of view are very exciting. Even so, I appologize, because I can not subscribe to your entire plan, all be it refreshing none the less. It seems to everyone that your commentary are actually not completely rationalized and in reality you are your self not really fully certain of your assertion. In any case I did appreciate examining it.

Don’t know really what my “plan” is, but I’m glad that someone finds it “refreshing” ;-). But I’m most amused about the last part, about everyone (who’s everyone??) finding my commentary not really rational and that I’m apparently aren’t really convinced about what I’m saying.

No guess which of my posts received this spam comment – exactly, on again it is my “About” post :-). But I’m glad it’s appreciated :-).

Really, go and find something useful to do!

My Goodness, I must be famous!! ;-)

Spam is an annoying part of our everyday digital life. We receive dozens of spam messages in all our e-mail accounts, on our blogs, etc. The only thing to do with them is ignore and delete them. But sometimes, they are so absurd that they just make you grin. These are usually those found on your blog. Like the one I found today:

Nicely this post that i’ve been waited for so long. I require this article to total my assignment in the college, and it’s same topic with your article.

The post in question is About, i.e. my blog profile. Wow, I must be really famous if they’re writing essays in college about me!! 😉

<Delete comment>

Blogroll??

Eigentlich wollte ich ja nur eine ganz kleine Änderung an meinem Blog-Account vornehmen, nämlich eine neue E-Mail-Adresse hinterlegen. Sowas ist aber immer schlecht, denn nachher funktioniert immer irgendetwas nicht mehr so, wie’s sollte und vorher war. Erst das Theater mit dem Avatar, der durch die geänderte E-Mail-Adresse plötzlich weg und nicht mehr auffindbar war und sich auch partout nicht mehr wieder hochladen lassen wollte. Jedenfalls nicht so schnell zwischen Tür und Angel und beinahe hätte ich deswegen sogar meinen Zug verpasst. Irgendwie war er dann aber am nächsten Tag doch wieder da. Anyway.

Dafür sind die Blogrolls aber jetzt verschwunden. Auch nach 4 Tagen immer noch. Unter Links sind sie zwar alle noch vorhanden und zeigen mir auch an, dass sie aktiv sind. Nur auf der Blogseite erscheinen sie leider nicht mehr. Die Anzeige meiner Flickr-Fotos funktioniert ja schon lange nicht mehr, nachdem ich einmal aus Versehen auf Anzeigen irgendwelcher x-beliebiger Fotos von Flickr gewechselt habe. Vorher funktionierte die Anzeige meiner eigenen Fotos einwandfrei, jetzt nicht mehr, auch nach mehrmaligen Wiederherstellversuchen. Was tun?

Zeit also mal wieder mal, um die Help-Funktion von WordPress in Anspruch zu nehmen. Das hat beim letzten Mal einwandfrei geklappt. Man bekommt dabei nicht irgendwelche Links zu FAQ-Seiten, die einem in den meisten Fällen eh nicht weiterhelfen, sondern umgehend ein E-Mail eines WordPress-Mitarbeiters, der sich des Problems annimmt, bis es zur vollständigen Zufriedenheit gelöst ist. Wirklich toll.

Bald ist dann also hoffentlich auch hier wieder alles so, wie’s sein soll 🙂 .

Bibliotheksblogs, RSS etc.

Immer mal wieder stolpert man über Blogs, die von Bibliotheken geführt werden. Meistens sind es Blogs von amerikanischen Unibibliotheken, oft aus den jeweiligen Sondersammlungen, worin dann über spezielle Bestände, Neuerwerbungen etc. berichtet wird. Auch im deutschsprachigen Raum, d.h. vor allem in Deutschland, gibt es bereits den einen oder anderen Bibliotheksblog.

Aber wie sieht’s denn in der Schweiz aus? LoL hat mal ein bisschen gestöbert und sich ein paar Uni- und Kantons-Bibliothekswebsite angeschaut (zugegebenermassen nur eine kleine Stichprobe und bei weitem keine umfassende und aussagekräftige Studie). Das Resultat soweit sieht folgendermassen aus:

Einen einzigen Bibliotheksblog hat LoL gefunden, und zwar bei der Kantonsbibliothek Baselland. Auf dem Blog@KBL können sich Bibliotheksbenutzer über Bücher, Filme, CDs austauschen. Der Blog wendet sich vor allem an die jungen Benutzer und ist nicht als Informationsmittel von Seiten der Bibliotheksmitarbeiter gedacht, sondern als Austauschplatform für die Benutzer selbst, die dort aktiv mitbloggen können. Wie es auf den ersten Blick ausschaut, wird das auch ganz gut genutzt.

Wie sieht es denn mit RSS aus? Hier hat LoL vier Bibliotheken gefunden, die einen RSS-Dienst anbieten, jeweils für die Rubrik “Aktuell” bzw. “Veranstaltungen”, nämlich: ETH Bibliothek, UB Basel, Hauptbibliothek Uni Zürich, Mediathek Wallis.

Fazit: Von insgesamt 16 Kantons- und Unibibliotheken haben vier einen RSS-Dienst auf ihrer Website und eine einen Blog. Es gibt also noch einiges zu tun…

Übrigens: LoL’s Bibliothek hat ebenfalls weder Bibliotheksblog noch RSS-Dienst, ist allerdings auch weder Uni- noch Kantonsbibliothek, sondern eine (fast) OPL. Aber wie sieht’s denn bei anderen bloggenden Kolleginnen und Kollegen aus?

Gerne auch entsprechende Links als Kommentar angeben.

Incoming Links, Live Traffic, WordPress etc.

Wie ja bereits mehrfach erwähnt, liebt LoL die Blog-Statistik und schaut sich da immer wieder gerne um. Immer erfreulich und interessant ist ja zu sehen, wer wo auf den eigenen Blog verweist. Allerdings scheint hier WordPress die Verlinkung seit einiger Zeit sehr frei zu interpretieren bzw. generieren. Fast täglich finden sich hier “Incoming Links”, die 1. überhaupt keine wirklichen Verlinkungen sind (zumindest nicht aktiv durch den/die andere/n BloggerIn hergestellte) und 2. mit dem eigenen Blog überhaupt nichts zu tun haben. Sehr mysteriös. Normalerweise verschwinden sie nach einem Weilchen von alleine wieder, aber LoL würde trotzdem gerne wissen, wie und warum diese Verlinkungen in erster Linie zustande kommen…

Seit ein paar Wochen hat LoL ja ausserdem auch gleich zwei Live Traffic Widgets in den Blog integriert. Das eine zeigt die Anzahl aktueller Besucher (sowie, wenn man weiterklickt, die aktuellen und bisherigen Besucher in Form eines Sternchens auf einer Weltkarte) an, das andere die letzten Besucher, mit Ort und Land, in Form einer Liste. Interessant ist hier, wie viel (bzw. teilweise eher wenig) die beiden übereinstimmen… Naja, Spass macht’s trotzdem 🙂 .

Auch das neue Dashboard-Design von WordPress findet LoL etwas gewöhnungsbedürftig und sehr viel unübersichtlicher, als das vorherige. Was da genau die “Verbesserung” darstellen soll, ist LoL jedenfalls nicht klar. Auch was die Daten betreffen, scheint’s noch ein paar Konvertierungs-Probleme zu geben – so erscheinen alle älteren Drafts mit Erstellungsdatum 1. Januar 1970! Da hat LoL ganz bestimmt noch nicht gebloggt 😉 .

Anonym bloggen oder nicht?

Auf BiblioBuster befasste sich kürzlich ein Post mit der Frage des anonymen bloggens. Auslöser dafür war die Mitteilung von The Annoyed Librarian, zukünftig als bezahlte Bloggerin für das Library Journal zu schreiben sowie die Entrüstung der Free Range Librarian darüber, dass dies weiterhin anonym geschieht.

Soll/darf man also anonym bloggen? Anna-Stina von BiblioBuster meint dazu, dass Blogs wesentlich interessanter sind, wenn man weiss, wer dahinter steckt, da man so die entsprechenden Personen kontaktieren und, z.B. an Tagungen etc. direkt ansprechen kann. Anonyme Blogs dagegen haben wesentlich weniger Gewicht, da man hier automatisch annimmt, dass die betreffende Person eigentlich nicht wirklich zu ihren Ansichten und Meinungen stehen will.

Warum also anonym bloggen? Z.B. weil man Angst um seinen Job hat? Das würde natürlich die Aussage, nicht wirklich öffentlich zu seinen Ansichten zu stehen, bestätigen. Schaut man sich aber ein bisschen in der Lernen 2.0-Umgebung um, dann scheint dies für viele nicht wirklich der Grund zu sein. Wie LoL auch, bloggen hier fast alle Teilnehmer anonym. Vielleicht liegt es daran, dass man als “Anfänger” mit dem neuen Medium noch nicht so vertraut ist, erstmal ein bisschen ausprobieren möchte, ohne sich gleich www-weit preiszugeben, sowieso nicht weiss, ob man das langfristig überhaupt weiter macht und ob man den überhaupt wirklich was Brauchbares mitzuteilen und beizutragen hat.

LoL zumindest geht es so. Sie ist noch nicht so weit, sämtliche Daten, Bilder etc. von sich um den Globus zu schicken. Wehrt sich auch, bis jetzt immer noch erfolgreich, dagegen, dass auf der Website ihrer Bibliothek neben den Kontaktdaten der MitarbeiterInnen auch noch jeweils ein Bilder geladen wird. Diese absolute Öffentlichkeit, über die man keinerlei Kontrolle mehr hat, der man sozusagen machtlos ausgeliefert ist, ist ihr im Moment doch noch zu abschreckend – und auch zu einseitig. Das heisst aber nicht, dass sie nicht zu dem auf diesem Blog Geschriebenem steht. Auch ist ihr Blog absolut kein wohlgehütetes Geheimnis, LoL hat keine Probleme damit, ihn ihrem Freundes- und Kollegenkreis mitzuteilen und ihre Identität preiszugeben. Viel wichtiger als die Identität ist ihr in erster Linie aber jeweils der Inhalt eines Blogs bzw. Posts. Und Kontakt zum jeweiligen Blogger lässt sich über den Blog ja sowieso problemlos herstellen, egal ob man nun weiss, wie die Person mit richtigem Namen heisst, oder nicht.

LoL hat also kein Problem mit anonymen Blogs. Aber wie sehen das andere? – Eigentlich wollte LoL hier jetzt ganz elegant das WordPress-Feature “Add Poll” integrieren. Dazu muss man sich dann aber wieder wo registrieren und das war ihr dann jetzt doch grad ein bisschen zu kompliziert…

Google Translate

Anscheinend gibt es bei Google ein neues(?) Tool, mit dem man sogar ganze Blogs in eine andere Sprache übersetzen lassen kann. Entdeckt hat LoL dieses auf einer ihrer Lieblingsseiten – der WordPress Blog Stats 🙂 . Da tauchte nämlich unter Referers der Link “translate.google.com/…” auf und weil LoL immer neugierig ist, von wo Blogbesucher so überall auf ihren blog kommen, hat sie den Link gleich mal angeklickt – und hatte eine russische Version ihres Blog bzw. einer der Einträge über David Lodge auf dem Bildschirm. Sieht sehr eindrücklich aus, allerdings auch etwas seltsam, wenn man den eigenen Text nicht mehr lesen kann.

Mit dem Google Übersetzungstool kann man offenbar einzelne Texte oder gar ganze Webseiten in diverse Sprachen übersetzen. LoL fragt sich da aber schon, wie gut die Qualität solcher Übersetzungen sind, immerhin gehört zu einer sinnvollen Übersetzungen etwas mehr als nur die Übertragung der einzelnen Worte in die andere Sprache. LoL erinnert sich noch gut an die Beiträge im NZZ Folio, wo in jeder Ausgabe ein kurzer Text mit Babelfish (oder wie das hiess) übersetzt worden war. War immer sehr immer amüsant und lesenswert, machte aber meistens nicht sehr viel Sinn. Aber das ist nun auch schon ein paar Jahre her und vielleicht haben sich die automatische Übersetzungsprogramme inzwischen wesentlich verbessert. Auf jedenfall etwas, das LoL sich mal ein bisschen genauer anschauen wird.