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Lernen 2.0, Lektion 11: Wikis, 2. Teil

LoL hat sich nun noch etwas weiter im TestWiki getummelt und in ihrem Eintrag ein paar Formatierungen vorgenommen, wie ein Inhaltsverzeichnis generieren, extern und intern verlinken, eine Aufzählung anlegen. Hat auch alles prima funktioniert. Bis auf die Zusammenfassung. Da hat LoL auch was eingegeben, aber passiert ist nichts. Zuerst hat sie gedacht, das liegt daran, dass sie vergessen hat zu speichern, aber auch beim nochmals eintippen und bewusst speichern ist nichts passiert. Komisch. Muss man da vielleicht sonst noch was machen???

Auch beim “Zeit zum Lernen” hat sie einen Versuch unternommen. Generell hat das auch geklappt, die Übersetzung ist da (Punkt 3). Die Formatierung sieht allerdings recht komisch aus und nicht so, wie’s gewollt war (nämlich so, wie bei allen anderen). Sie hat’s jetzt aber mal sein lassen, weil sie dann doch Angst hatte, dass am Schluss, wenn sie versucht, was zu löschen, dann plötzlich zuviel (oder gar alles) weg ist, was gar nicht weg sollte. Das liesse sich zwar wahrscheinlich mühelos wieder herstellen, aber ganz so sicher fühlt sie sich dann doch noch nicht.

Grundsätzlich findet LoL Wikis aber eine feine Sache. Benutzt hat sie solche ja schon unzählige Male und auch regelmässig, das System auch grundsätzlich verstanden – nur halt eben noch nie selbst ausprobiert. Vor allem der Einsatz von Wikis in internen, geschlossenen Gruppen, als Arbeitsinstrument, wie auch einige Beispiele auf Lernen 2.0 wie auch von TeilnehmerInnen, aufgeführt wurden, findet sie interessant und würde das auch gerne mal ausprobieren. Nur, bei einem Team von 3 Leuten, aufgeteilt in 2 praktisch nebeneinander liegenden Büros, besteht dafür eher weniger Bedarf. Und für sich alleine ein Wiki einzurichten ist ja dann auch nicht Sinn der Sache. Schade eigentlich.

Lernen 2.0, Lektion 10: Wikis, 1. Teil

Heut ist bei LoL Lektion 10 an der Reihe: Wikis. Davon hat LoL auch schon gehört und benutzt sie auch eifrig, vor allem natürlich Wikipedia, um sich mal schnell zu informieren. Als gemeinsame Enzyklopädie also bekannt. Nicht bekannt dagegen waren die weiteren möglichen Anwendungen, wie interne, nur für bestimmte Zwecke und Personen gedachte Wikis, wie z.B. im YouTube-Beitrag dargestellt wird. Auch die Entdeckungsaufgabe war dementsprechend interessant. Besonders gefallen hat LoL das B.I.T.WIKI. Im Gegensatz zu Wikipedia eine fachspezifische, von und für Informations- und Bibliotheksleute. Das wird LoL in Zukunft sicher öfter mal nutzen und hat es deshalb auch gleich bei delicious gebookmarkt (wenn auch immer noch nach dem umständlichen copy-paste-Verfahren) und getaggt.

Beim netbib-Wiki ist LoL gleich aufgefallen, dass es in der Linksammlung zwar einen Eintrag für Amerikanistik gibt, jedoch keinen für Anglistik. *Shocking* für eine anglophile Anglistin (und keine Amerikanistin) wie LoL! 😉 . Aber: es ist ja ein Wiki, d.h. man könnte da ja jetzt eigentlich den entsprechenden Beitrag beitragen….  Naja, vielleicht fangen wir besser erst mal beim Lernen 2.0-Wiki an.

Zur (internen) Verwendung von Wikis kommen LoL spontan zwei Möglichkeiten in den Sinn:
1. als Wissensmanagement-Portal für Mitarbeiter. Hier könnten die Mitarbeiter Infos zu ihren persönlichen Fähigkeiten, besonderen Kenntnissen, Interessen etc. mitteilen. Somit könnte man von Zusatzwissen der Mitarbeiter profitieren, denn was Fachwissen betrifft, weiss man ja normalerweise, an wen bzw. welche Abteilung man sich wenden muss. LoL wäre nämlich z.B. ganz froh, wenn sie wüsste, wer im Konzern, dem ihre kleine Spezialbibliothek gehört, Sprachen wie Japanisch, Russisch, etc. spricht, damit sie endlich mal die entsprechenden Bücher, die sich langsam stapeln, katalogisieren könnte. Das Problem ist natürlich, dass alle bereit sein müssten, mitzumachen, was sie bezweifelt. Deshalb glaubt sie eigentlich auch nicht wirklich, dass es funktionieren würde. Leider.
2. Erwerbungsvorschläge-Wiki. LoL schaut regelmässig die zahlreichen Antiquariatskataloge nach möglichen Neuanschaffungen durchzusehen (eine ihrer Lieblingsaufgaben 🙂 ). Die markierten Kataloge stapeln sich dann jeweils länger und länger, bevor sie dann zur Vorgsetzten wandern, wo sie meistens auch wieder erst mal liegen bleiben. In einem Anschaffungs-Wiki könnte man die Vorschläge thematisch erfassen, die Vorgesetzte könnte dann immer mal wieder reinschauen und dann die bestellten oder nicht in Frage kommenden Einträge löschen. Könnte funktionieren. So ganz sicher ist LoL allerdings aber nicht, ob dieses System dann schlussendlich in der Praxis wirklich effizienter wäre, als das jetzige.

So, und jetzt ab in’s Test-Wiki 🙂