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Lernen 2.0, Lektion 06: LibraryThing Cont. (2)

Es lässt einem halt einfach keine Ruhe… LoL hat doch noch ein bisschen weiter ausprobiert, sich bei LibraryThing ausgeloggt, nach dem eigenen Namen gesucht – et voilà! Erfolgserlebnisse sind doch einfach schön 🙂 .

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Lernen 2.0, Lektion 06: LibraryThing Cont.

LoL hat jetzt also mal alles durchgelesen und dann wieder einen Versuch gestartet. Der Account war ja bereits angelegt, es sind jetzt 3 Bücher in meiner Bibliothek, der Gruppe “Librarians who LibraryThing” wurde auch beigetreten. Dann hat sie das mit dem Widget wieder versucht (so was lässt einem ja dann keine Ruhe…). Sie hat mal in ihrem Blog bei den Widgets geschaut und es mit dem Text-Widget probiert und den HTML-Text reinkopiert. Ging aber nicht, der Text ist jedesmal wieder spurlos verschwunden. Offenbar ist sie nicht die Einzige, wie der Kommentar von Büchereierlei zeigt. Es liegt also nicht an LoL, sondern an WordPress. Schade. Dann muss halt eine andere Lösung her. Darauf hat sie sich mal bei den Kommentaren bei Kawa13 zu diesem Problem umgeschaut. Da gibt’s also was mit RSS zum Einbinden auf den Blog. LoL hat jetzt alle Möglichkeiten in ihrem Account auf LibraryThing durchgeklickt und nirgends einen orangen RSS-Knopf gefunden 😦 . Also gut, für heute reicht’s. Vielleicht klappt’s ja morgen… (Aber dafür hat sie das Verlinken inzwischen voll im Griff 🙂 ).

Lernen 2.0, Lektion 06: LibraryThing

Heute hat sich LoL mal LibraryThing angeschaut, sich durch die “take the tour”-Seiten geklickt (immerhin fast bis zum Schluss), einen Account eingerichtet und gleich mal zwei Bücher eingefügt. Und weiss jetzt nicht so recht, was sie jetzt damit machen soll. Der Aufforderung, “your whole library” in ihrem Account zu erfassen, wird sie wohl eher nicht nachkommen – dazu müsste sie sich dann eine Weile unbezahlte Ferien nehmen. Also hat sie halt mal das Buch hinzugefügt, das sie im Moment grad liest*, und eins, das sie vor kurzem gerade gelesen hat. Und jetzt? Dann hat sie geschaut, was sich sonst noch so machen lässt, in ihrem Account. Nicht so viel, wie’s auf den ersten Blick scheint. Und ist dann auf das “Blog Widget” gestossen. Hier kann man, anscheinend, ein Widget erstellen, das man dann in den eigenen Blog integrieren kann, so dass alle wissen, was man grad liest, oder grad hinzugefügt hat, mit oder ohne Anzeige des Covers (sie hat mal ohne Cover gewählt, Amazon muss ja nicht überall sein) und in diversen Stilen. Hat sie also gemacht und ausgewählt und dann auf “Make it!” gedrückt und was ist passiert? – Nichts. Irgendwas müsste man jetzt wohl machen, damit das Widget dann im eigenen Blog erscheint. Aber was? Steht leider nirgends. Nun ja. LoL denkt, dass die Welt ausserhalb ihrer Klostermauern wohl damit leben kann, nicht zu wissen, was sie jetzt grad liest. LoL wird jetzt wohl zuerst mal auf Lernen 2.0 die restlichen Informationen zu LibraryThing zu Ende lesen (sie ist nämlich, zugegebenermassen, erst bis “Schauen Sie sich die Website LibraryThing einmal an” gekommen (sie gehört nun halt mal zu denen, die erst am Schluss, wenn’s nicht funktioniert, dann alles richtig durchlesen…).

*und sich auch gleich über den Verlag geärgert. Sie hat das Buch über die ISBN gesucht und auch gleich den passenden Titel gefunden – mit Jahr 1991. Dies steht auch im Impressum, von daher ist der Eintrag durchaus korrekt. Allerdings kann das Buch nicht von 1991 sein, denn es hat eine 13-stellige ISBN und ausserdem ist die Website-Adresse des Verlags aufgedruckt. Und es wird auf den CIP catalogue record der British Library verwiesen und nicht der Katalogeintrag an sich angezeigt, wie dies früher üblich war (wann hat das eigentlich gewechselt?). Das Buch ist also definitiv nicht von 1991. Sondern vielmehr ein Nachdruck der Ausgabe von 1991. Aber von wann???? Als Bibliothekarin nervt einen diese “Nachlässigkeit” von seitens des Verlags sehr (und leider gibt es davon ja mehr als genug…).