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Ein Jahr LonelyLibrarian / Lernen 2.0/13 Dinge: This is the end

Heute feiert The Lonely Librarian den ersten Bloggeburtstag ūüôā . Vor einem Jahr habe ich mit Lernen 2.0 die ersten Schritte in die Welt des Web 2.0 unternommen. Inzwischen habe ich (fast) alle Lektionen von Lernen 2.0 bzw. 13 Dinge durchgearbeitet und viel gelernt und somit ist es h√∂chste, allerh√∂chste Zeit, Bilanz zu ziehen und endlich die finale Aufgabe in Angriff zu nehmen.Was hat sich in dem Jahr getan? Im August letzten Jahres habe ich schon mal eine Zwischenbilanz gezogen, die sich inzwischen um ein paar Anwendungen erweitern l√§sst.

  • Blog: macht immer noch Spass und inzwischen frage ich mich auch weniger nach Sinn und Zweck. Ein bisschen Statistik zum Jahrestag: 126 bzw. 127 Posts, 21 Kategorien, 112 Tags, 89 Comments und bis jetzt insgesamt 5288 Besucher.
  • RSS-Feeds/Bloglines: vor einem Jahr den zwar bereits bestehenden, aber ungenutzten Bloglines-Account wieder reaktiviert und mit Feeds gef√ľttert, ist zu einem unersetzlichen Informationsmittel geworden. Insgesamt fast 90 Feeds abonniert.
  • Delicious: verwalte meine Bookmarks fast nur noch auf diese Weise, nachdem inzwischen auch die entsprechende Taskleiste heruntergeladen werden konnte.
  • LibraryThing: enth√§lt inzwischen rund 100 B√ľcher, allerdings eher wenig genutzt, und trotz allgemein herrschender Begeisterung f√ľr diesen Dienst, noch nicht so ganz 100% davon √ľberzeugt.
  • Tagging: keine Frage, ohne Tagging l√§uft auf Blog, Flickr, Delicious etc. nichts ūüôā .
  • Bookmarklets: nicht oft genutzt, aber gut zu wissen.
  • Flickr: vor ca. 2 Wochen eingerichtet und etwas √ľber 100 Fotos hochgeladen. Mal schaun, was daraus wird.
  • Twitter: seit etwa 5 Wochen dabei, up to date: 41 following, 40 followers, 45 updates. Macht √ľberraschend Spass, ist einfacher, schneller und informeller als ein Blog und eine gute M√∂glichkeit, interessante Informationen zu bekommen und sich auszutauschen. Allerdings kann man leicht den √úberblick √ľber die zahlreichen tweets verlieren.

Nun zur finalen Aufgabe von Lernen 2.0:

Was war ihre Lieblingslektion? Warum?

Die Lektion, die sicher am meisten Spass gemacht hat, war die mit den Generatoren. Was es da alles gibt, ist unglaublich. Aber auch wenn’s zwar Spass macht, ist die N√ľtzlichkeit dieser Anwendungen doch eher beschr√§nkt. Dienste wie Delicious, Bookmarklets, etc. machen zwar wesentlich weniger ‚ÄěSpass”, sind aber daf√ľr umso n√ľtzlichere Arbeitsinstrumente.

So l√§sst sich die Frage nach der Lieblingslektion auch nicht wirklich beantworten. Denn was mir schlussendlich am besten gefallen hat, ist, dass durch die Teilnahme an Lernen 2.0 die ‚ÄěHemmschwelle” gegen√ľber dem Web 2.0 und den vielf√§ltigen Diensten und Anwendungen gesunken ist, viele Dienste kennen und anzuwenden gelernt habe, der Umgang damit selbstverst√§ndlicher geworden ist und Bereitschaft und Neugier, mich weiter damit auseinanderzusetzen und nach M√∂glichkeiten zu suchen, solche Anwendungen auch in der eigenen Bibliothek einzubringen und umzusetzen, geweckt, bzw. gest√§rkt worden ist.

Hat Lernen 2.0 / Haben die 13 Ihre Erwartungen erf√ľllt? / Was hat’s gebracht?

Was habe ich von der Teilnahme an Lernen 2.0 erwartet? Eigentlich nicht viel, bzw. nichts Konkretes. Vielmehr waren es einfach Neugier und eine willkommene Gelegenheit, etwas √ľber Web 2.0, wor√ľber ich bis dahin herzlich wenig wusste, zu lernen.

Insofern haben sich die Erwartungen mehr als erf√ľllt. Gelernt habe ich viel, √ľber verschiedene Anwendungen, die M√∂glichkeiten, sie zu nutzen und auszuprobieren. Vor allem aber auch das Zurechtfinden im der Web 2.0-Welt. Anwendungen wie Blog und Twitter sind vor allem f√ľr eine abgelegene OPL eine optimale Gelegenheit zum Austausch und zur Information. Auf diese Weise kommt man mit FachkollegInnen in Kontakt, die man sonst wahrscheinlich gar nie ‚Äěkennengelernt” h√§tte.

Hat Sie etwas √ľberrascht?

Wie einfach und n√ľtzlich viele Dienste und Anwendungen sind und wie viel Spass es macht, mitzumachen!

H√§tte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass ich heute meinen Blog regelm√§ssig weiterf√ľhre, einen Twitter-Account habe, Fotos auf Flickr hochlade (√ľberhaupt eine Digitalkamera einer herk√∂mmlichen Kamera vorziehe), meine Bookmarks fast nur noch online verwalte, meinen Bloglines-Account fast t√§glich aufrufe und s√§mtliche Blogs (fast nur noch) dar√ľber lese, ich h√§tte es nie und nimmer geglaubt. Heute kann ich es mir fast nicht mehr vorstellen, alle diese Dinge nicht mehr zu tun!

Deshalb ein riesengrosses Dankesch√∂n an Christian Hauschke und Edlef Stabenau f√ľr dieses tolle Angebot!

Lernen 2.0/13 Dinge: Flickr

Am Regen kann’s¬†nicht liegen, aber vielleicht am¬†lauen, sonnigen, freundlichen, ungewohnten¬†Fr√ľhlingswetter, dass LoL heute mal wieder Lust hatte, was Neues auszuprobieren und auf diese Weise noch eine weitere verpasste Lernen 2.0/13 Dinge-Lektionen nachzuholen.

Heute hat sie sich jetzt also¬†einen Flickr-Account angelegt. Ausnahmsweise war¬†die¬†Anmeldung¬†diesmal eine schnelle Angelegenheit, da sie eh schon einen Yahoo Mail-Account hat.¬†Zuerst¬†Profil personalisieren und entsprechendes Bildchen einrichten, und dann kann’s auch schon losgehen, mit dem Hochladen. F√ľr’s erste mal nur ein, zwei Bildchen, damit man mal sieht, wie’s geht und wie’s aussieht, dachte LoL. Und konnte dann¬†doch nicht aufh√∂ren und hat schliesslich alle 44 auf dem PC gespeicherten Bilder von Bibliotheken¬†hochgeladen, benannt und¬†getaggt und sie auch gleich¬†in entsprechende Alben sortiert.

Dann mal geschaut, was Flickr sonst noch so zu bieten hat. Die √ľbliche E-Mail-Adressen-Durchsicht hat diesmal¬†immerhin ganze 4 Treffer ergeben, wobei drei davon keine Bilder geladen haben. Aber immerhin ein Kontakt mit daf√ľr umsomehr Bildern; eine Bekannte aus Wales mit zahlreichen wundersch√∂nen Naturaufnahmen.

Wie bei LibraryThing gib’ts auch hier wieder Interessengruppen und die Suche nach “Bibliothek” ergab einige Treffer, von denen LoL f√ľnf beigetreten ist.

Das entsprechende Flickr-Widget ist selbstredend auch bereits in den Blog integriert worden.

Wie sind die ersten Erfahrungen mit Flickr? Es geht alles recht einfach, das Anmelden und Personalisieren, das Hochladen, Benennen und Taggen von Fotos wie auch das Erstellen von Alben. Probleme ergeben sich vor allem mit den Fotos selbst, denn LoL hat immer noch keine eigene Digitalkamera und behilft sich deshalb mit einem geliehenen, bereits etwas älterem Modell, mit dem sie nicht so richtig zuschlage kommt. Ob die Aufnahmen scharf werden oder nicht (meistens leider nicht), scheint immer vom Zufall, oder der Laune der Kamera, abhängig zu sein und wegen dem ausklappbaren Display werden die Aufnahmen meistens irgendwie schief.

Und wie weiter?¬†Am Montag Stick mitnehmen und weitere Fotos hochladen :-). Und dann nat√ľrlich weiterfotografieren. Aber was f√ľr¬†Bilder sollen denn eigentlich auf Flickr?¬†Ganz unoriginell und einfallslos: Bilder von Bibliotheken. Was sonst. Zwar kommen sie bei weitem nicht an die tollen Bilder¬†in dem von Klaus Graf heute getwitterten Link der Most Interesting Libraries of the World heran,¬†aber egal. Haupts√§chlich Bibliotheken also, und vielleicht noch das eine oder andere nette Bildchen. Mal sehen. Bei diesen Web 2.0-Anwendungen weiss man ja nie, wo’s einen hinf√ľhrt… ūüėČ .

Jedenfalls macht’s bis jetzt recht Spass und, wie auch bei anderen Anwendungen, gibt’s wohl auch hier noch so Einiges zu entdecken. Schaun mer mal.

13 Dinge: Twitter

Twitter¬†ist eines¬†dieser Dinge (wie auch MySpace, Facebook etc.), von denen LoL immer und √ľberall h√∂rt, sich aber¬†noch nicht dazu durchringen konnte, es selbst auszuprobieren. Ein Grund daf√ľr ist, dass man¬†bei diesen Diensten immer erst einen Account anlegen muss, bevor man schauen kann, worum’s geht, wie’s funktioniert und ob man da √ľberhaupt mitmachen will. (Der momentane¬†Skandal¬†um Facebook wirkt zus√§tzlich abschreckend). √úber Twitter wusste LoL bis anhin lediglich, dass man damit¬†Jeder Jedem, den’s interessiert, mitteilen kann, was man grad macht und das in einer beschr√§nkten Anzahl von Zeichen. Also irgendwie so wie SMS, oder so. Das h√∂rte sich jetzt noch¬†nicht wirklich so wahnsinnig toll an…

Ein anderer Grund, wieso¬†LoL solche Dienste bis jetzt noch nicht benutzt hat,¬†ist, dass es¬†ihr damit √§hnlich geht wie z.B.¬†Dribbdebach77 und B√ľchereierlei. ¬†LoL’s Freundes-, Familien-, Bekannten-¬†und Kollegenkreis ist offenbar √ľberdurchschnittlich Web 2.0-tr√§ge. Sie kennt (soviel sie weiss)¬†niemanden, der bei Twitter, Facebook, Library Thing etc. dabei ist oder (regelm√§ssig) einen eigenen Blog betreibt. Sie hat sogar eine Kollegin, die immer noch ohne Handy auskommt. Kommuniziert wird pers√∂nlich, per E-Mail oder SMS, per Telefon oder per Post.¬†Vor¬†etwas √ľber¬†einem Jahr haben¬†LoL und eine Freundin wieder angefangen, aus Spass und Freude an der Sache und sozusagen als Ausgleich zu SMS und E-Mail, sich wieder ganz altmodisch Briefe¬†(so richtig mit Federhalter, Tinte im F√§sschen und Sigellack) zu schreiben.

Aber zur√ľck zu Twitter und Co. Seit den Lektionen √ľber Library Thing und Delicious nutzt LoL¬†diese Dienste regelm√§ssig. Allerdings haupts√§chlich zum eigenen Gebrauch, ohne den¬†sozialen Aspekt. Weil sie eben Niemanden kennt, der auch dabei w√§re und mit dem man sich dann vernetzen k√∂nnte. Aber immerhin lassen sich diese Tools sehr gut auch zu¬†Organisation und¬†Gebrauch¬†der eigenen B√ľcher und Lesezeichen nutzen, ohne dass man sich um das social network-Element¬†k√ľmmern¬†muss (wenn¬†dies auch wohl nicht unbedingt die Idee dahinter ist). Bei Diensten wie Twitter etc. sieht das¬†aber¬†anders aus.

Nun gut. Dank 13 Dinge schaut sich LoL das¬†jetzt also¬†mal etwas genauer an. Das Video zeigt, worum’s geht und wie’s funktioniert. √úberzeugend ist das f√ľr LoL noch nicht, eher im Gegenteil. Um zu erfahren, womit sich ihre Freunde grad besch√§ftigen, was sie m√∂gen etc.¬†trifft sie sich lieber selbst mit ihnen. Und ob ihre beste Freundin jetzt grad in diesem Moment in ihrem B√ľro einen Kaffee trinkt, muss sie dann doch nicht unbedingt wissen.¬†Mit den Links auf verschiedene¬†Twitter-Accounts¬†sieht man endlich mal, wie das in der Praxis aussieht.¬†LoL’s erster Eindruck: es braucht (viel) Zeit; es wird, zumindest bei privaten Accounts,¬†haupts√§chlich “Unwichtiges”¬† und oft √úberfl√ľssiges mitgeteilt; man k√∂nnte¬†auch einen anderen Dienst, wie z.B. Blog oder RSS verwenden.

“Freund oder Feind?” fragt Kellergeschoss.¬†Weder noch, sondern bis jetzt ganz einfach (nach wie vor) nicht wirklich daran interessiert, selbst mitzuzwitschern.¬†Und dementsprechend auch gespannt auf die Kommentare, Meinungen und Erfahrungen der anderen TeilnehmerInnen und BlogleserInnen.

Und das mit der Beschr√§nkung auf 140 Zeichen w√§re f√ľr LoL wohl auch ein bisschen problematisch… ūüėČ

Neues Widget – Statistik

Gerade mal wieder bei 13 Dinge hereingeschaut und dort auf dem Blog das Widget “Wer ist grad hier” entdeckt. Dahinter steckt eine Besuchs-Statistik (und LoL liebt Besuchs-Statistiken ūüôā ), mit der man sich nicht nur anzeigen lassen¬†kann, wieviele Leute grad auf der Seite zu Besuch sind, sondern auch, sehr detailliert, wieviele Besucher in den letzten 24 Stunden wann genau auf der Seite waren und sich das Ganze dann auch noch als Weltkarte mit blickenden (gerade online) und nicht-blickenden (vorher Dagewesene) Sternchen¬†darstellen lassen. Very impressive.

Nat√ľrlich musste LoL das gleich ausprobieren und in den eigenen Blog integrieren. Hat auch nach einigen Anl√§ufen¬†schliesslich geklappt (nicht den angegebenen “preferred code”, sondern den “Non Javascript” HTML-Text in’s Widget reinkopieren, dann klappt’s). Bis jetzt ist’s allerdings noch nicht sehr spannend, da alles noch auf¬†Null steht und das einzige blickende Sternchen LoL selbst ist…

Aber immerhin: Wieder was Neues entdeckt und erfolgreich integriert ūüôā .

Lernen 2.0: Zwischenbilanz

LoL hat¬†in den letzten Wochen¬†fleissig die Lektionen aufgearbeitet und ist jetzt fast up to date. Bevor’s wieder weiter geht, findet sie, ist es Zeit f√ľr einen kleinen R√ľckblick und eine Zwischenbilanz.

Gelerntes, Einfl√ľsse, Auswirkungen:

  • LoL hat jetzt einen Blog – und so langsam auch richtig Spass daran, auch wenn sie sich manchmal immer noch √ľber Sinn und Zweck desselben fragt, vor allem auch im Hinblick auf das Ende der Lektionen auf Lernen 2.0.
  • LoL hat den bereits vor einiger Zeit angelegten Bloglines-Account re-aktiviert und benutzt ihn nun recht regelm√§ssig, wenn sie auch v.a. bei den Blogs noch den jeweiligen Blog vorzieht, einfach wegen der individuelleren und weniger einheitlichen Darstellung.
  • LoL hat einen LibraryThing-Account,¬†in welchem sie jeweils, mehr oder weniger, erfasst, was sie grad so liest. Hat sich auch bei zwei, drei Gruppen eingetragen, sich ansonsten aber noch nicht so aktiv bet√§tigt.
  • LoL hat sich einen Account bei Delicious eingerichtet und auch bereits praktisch alle Links¬†sowohl vom eigenen wie auch¬†vom gesch√§ftlichen Rechner eingetragen und fleissig get√§ggt –¬†ist erstaunt, wie schnell man pl√∂tzlich bei 240 tags ist! Im B√ľro ist der Umgang damit eher etwas umst√§ndlich, bzw. nicht viel anders als bei den herk√∂mmlichen Bookmarks, da sie hier die zus√§tzlichen Installationen hat sein lassen – anders beim eigenen Rechner. Da ist das jetzt alles eingerichtet und die Vorz√ľge zeigen sich bereits. Auch ist der schleichende √úbergang von den herk√∂mmlichen Bookmarks hin zu Delicious schon fast abgeschlossen – daran erkennbar, dass die Bookmarks nur noch bei letzterem gespeichert werden und nicht, vorsichtshalber, man weiss ja nie, zus√§tzlich auch nochmal bei den alten Bookmarks. Was noch fehlt, ist die Interaktion mit anderen Nutzern, noch ist alles vor allem f√ľr den “eigenen” Gebrauch.
  • LoL ist nun¬†im Hinblick auf diverse Dienste und Angebote¬†wesentlich sensibilisierter, schaut jetzt z.B. viel mehr auf Angebote wie RSS, Delicious-Buttons etc. – und nervt sich bereits dar√ľber, wenn ein Artikel, eine Seite etc. solche Dienste nicht anbietet…
  • LoL gew√∂hnt sich so langsam an das “freie taggen”, wenn auch immer noch etwas widerwillig.
  • LoL hat neue Anwendungen, M√∂glichkeiten, Dienste¬†etc. von Dingen kennengelernt, die sie grunds√§tzlich eigentlich auch schon kannte. Z.B. spezifische Suchdienste wie Technorati f√ľr die Blogsuche, weitere Anwendungszwecke f√ľr Wikis neben Wikipedia.
  • LoL hat viel Neues, von dem sie vorher zwar schon geh√∂rt hat, aber nicht wirklich eine Ahnung hatte, was sich dahinter verbirgt, kennen – und nutzen – gelernt, wie z.B. Delicious, LibraryThing.
  • Hat grunds√§tzlich einen Ein- und √úberblick gewonnen, was sich hinter “Web 2.0” eigentlich verbirgt.
  • Hat richtig Spass an der ganzen Sache bekommen.
  • Ist jetzt sogar soweit, dass sie sich in K√ľrze eine Digitalkamera anschaffen wird, um die gute alte APS-Kamera zu ersetzten – ein Umstand, der noch vor wenigen Wochen undenkbar gewesen w√§re…

Lernen 2.0, Lektion 11: Wikis, 2. Teil

LoL hat sich nun noch etwas weiter im TestWiki getummelt und in ihrem Eintrag ein paar Formatierungen vorgenommen, wie ein Inhaltsverzeichnis generieren, extern und intern verlinken, eine Aufzählung anlegen. Hat auch alles prima funktioniert. Bis auf die Zusammenfassung. Da hat LoL auch was eingegeben, aber passiert ist nichts. Zuerst hat sie gedacht, das liegt daran, dass sie vergessen hat zu speichern, aber auch beim nochmals eintippen und bewusst speichern ist nichts passiert. Komisch. Muss man da vielleicht sonst noch was machen???

Auch beim “Zeit zum Lernen” hat sie einen Versuch unternommen. Generell hat das auch geklappt, die √úbersetzung ist da (Punkt 3). Die Formatierung sieht allerdings recht komisch aus und nicht so, wie’s gewollt war (n√§mlich so, wie bei allen anderen). Sie hat’s jetzt aber mal sein lassen, weil sie dann doch Angst hatte, dass am Schluss, wenn sie¬†versucht, was zu l√∂schen, dann pl√∂tzlich¬†zuviel (oder gar alles) weg ist, was gar nicht weg sollte. Das liesse sich zwar wahrscheinlich m√ľhelos wieder herstellen, aber ganz so sicher f√ľhlt sie sich dann doch noch nicht.

Grunds√§tzlich findet LoL Wikis aber eine feine Sache. Benutzt hat sie solche ja schon unz√§hlige Male und auch regelm√§ssig, das System auch grunds√§tzlich verstanden – nur halt eben noch nie selbst ausprobiert. Vor allem der Einsatz von Wikis in internen, geschlossenen Gruppen, als¬†Arbeitsinstrument, wie auch einige Beispiele auf Lernen 2.0 wie auch von TeilnehmerInnen, aufgef√ľhrt wurden,¬†findet sie interessant und w√ľrde das auch gerne mal ausprobieren. Nur, bei einem Team von 3 Leuten, aufgeteilt in 2 praktisch nebeneinander liegenden B√ľros, besteht daf√ľr eher weniger Bedarf. Und f√ľr sich alleine ein Wiki einzurichten ist ja dann auch nicht Sinn der Sache. Schade eigentlich.

Lernen 2.0, Lektion 09: Nochmals Spass mit Generatoren

Eigentlich hat LoL diese Lektion ja schon vorgezogen und vor einiger Zeit schon mal ausprobiert. Weil’s aber Spass macht, macht sie’s nochmal.

Ausserdem ist sie heute, √ľber Bloglines, auf den ALA READ Mini Poster-Generator im Blog von The Shifted Librarian gestossen und musste diesen gleich ausprobieren. Deshalb hier ihr Mini Poster, zwar ohne Foto von LoL, daf√ľr aber¬†mit jeder Menge B√ľcher zum Lesen ūüôā .