Tag Archives: web2.0

I am irrational

My goodness, those spam comments really just make me laugh at times. Here’s the latest, in full. Really, how, and even more, why, do people come up with such rubbish??

Together with every thing which seems to be building within this area, many of your points of view are very exciting. Even so, I appologize, because I can not subscribe to your entire plan, all be it refreshing none the less. It seems to everyone that your commentary are actually not completely rationalized and in reality you are your self not really fully certain of your assertion. In any case I did appreciate examining it.

Don’t know really what my “plan” is, but I’m glad that someone finds it “refreshing” ;-). But I’m most amused about the last part, about everyone (who’s everyone??) finding my commentary not really rational and that I’m apparently aren’t really convinced about what I’m saying.

No guess which of my posts received this spam comment – exactly, on again it is my “About” post :-). But I’m glad it’s appreciated :-).

Really, go and find something useful to do!

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My Goodness, I must be famous!! ;-)

Spam is an annoying part of our everyday digital life. We receive dozens of spam messages in all our e-mail accounts, on our blogs, etc. The only thing to do with them is ignore and delete them. But sometimes, they are so absurd that they just make you grin. These are usually those found on your blog. Like the one I found today:

Nicely this post that i’ve been waited for so long. I require this article to total my assignment in the college, and it’s same topic with your article.

The post in question is About, i.e. my blog profile. Wow, I must be really famous if they’re writing essays in college about me!! 😉

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Schweizer Metakatalog SwissBib

Via Infobib die Meldung zum Projekt SwissBib, einem Metakatalog der Hochschulen und der Nationalbibliothek in der Schweiz:

SwissBib ist der künftige Metakatalog der Schweizer Hochschulbibliotheken und der Schweizerischen Nationalbibliothek. Er wird einen raschen, einfachen und umfassenden Zugang zu wissenschaftlicher Information in der Schweiz verschaffen.

Das Projekt ist Teil von E-Lib.ch. Eine Beta-Version von SwissBib ist nun öffentlich. Auf dem SwissBib Wiki können sich Interessierte über das Projekt informieren und mit dem RSS-Feed über die Neuigkeiten auf dem Laufenden bleiben.

Flickr: Upgrade to Pro Account??

My Flickr Account reminds me that I’m reaching the 200 photo limit and should think about upgrading to a Flickr Pro Account. But should I really?

A Flickr Pro Account costs $24.95 a year which means that if I upgrade it now I’ll have to pay that fee every year because otherwise, only the 200 latest pictures will be shown (though nothing is deleted) instead of all my pictures uploaded. Which is basically why I would want to update in the first place.

But the question is not if I want to spend that amount of money for the next few years but rather if it’s worth it. Why does one put ones pictures on Flickr? In order to share it with others. Otherwise one could just as well leave them on ones own PC and enjoy them quietly and privately.

I joined Flickr 4 months ago, on 3rd of May, and so far, I’ve uploaded 186 pictures, and had 116 visitors altogether. The most “popular” picture was viewed 19 times but most of them were viewed about once or twice. And I haven’t got a single comment so far. Okay, I haven’t really done much myself, such as contributing pictures to the groups I’ve joined (5 so far), commenting on other member’s pictures or contacting other members (2 contacts so far).  But still. The conclusion one can draw so far is that no one is really interested in whether I upload any pictures or not and the question: why bother? Shouldn’t I just forget about those $25.95 and spend them on something else. A book, for example?

Well, I haven’t decided yet. We’ll see.

Wikipedia Print on Demand

Heute morgen(?) hat jemand (wer?) über Twitter(?)* den Link zum folgenden YouTube-Beitrag gepostet:

Bei Wikipedia gibt’s jetzt also eine neue Funktion, mittels derer man sich selbst Bücher mit verschiedenen Wikipedia-Einträgen zusammenstellen kann. Das geht ganz einfach: auf den entsprechenden Seiten rechts unter “Buch erstellen” auf “Wikiseite hinzufügen” klicken, dann auf “Buch zeigen”, Titel und Untertitel hinzufügen, Kapitel einfügen und Seiten verschieben. Zum Schluss gedrucktes Buch bestellen und/oder PDF herunter laden und/oder das Buch speichern. Genau erklärt wird das im Video oben.

Da LoL ja zugegebenermassen zu den Menschen gehört, die Wikipedia-Artikel immer gerne ausdrucken, um sie zu lesen, und überhaupt gerne Papier/ein Buch in der Hand haben, fand sie diese neue Funktion sehr interessant und musste das gleich mal selbst ausprobieren. Dafür muss man dann allerdings wieder ein Konto erstellen. Nun gut, also noch ein weiteres.

Das Zusammenstellen geht wirklich sehr einfach, allerdings gibt’s anscheinend nur Kapitel und keine Unterkapitel, was LoL ein bisschen schade findet. Auch dass es, zumindest für die Titelseite, keine Möglichkeit für Schriftauswahl etc. gibt. Das zusammengestellte Buch kann man dann als gedrucktes Buch über PediaPress bestellen und sich dabei auch grad selbst als Herausgeber aufführen lassen. Die Vorschau zeigt neben dem Umschlag auch 30 Seiten des Buches. Das Layout sieht ganz ansprechend aus und auch die Bilder sind in einem grosszügigen Format integriert, anscheinend allerdings leider nicht in Farbe. Auch ein Index wird automatisch erstellt. Anhand der Seitenzahl wird der Preis für das gedruckte Buch berechnet. In LoLs Fall wären das für ca. 223 Seiten € 11.69 (ohne Portokosten), was sie absolut okay findet.

Man kann sich das Buch aber auch umsonst als PDF herunterladen. Das Layout ist etwas anders als beim gedruckten Buch, aber ebenfalls ansprechend und die Bilder sind hier sogar in Farbe. Die dritte Möglichkeit ist das Speichern des Buches auf Wikipedia (Wikipedia:Bücher), wodurch es dann auch von anderen angesehen werden kann. Diese Kategorie enthält bereits beachtliche 3.330 Seiten, allerdings ist das Auffinden der Bücher etwas umständlich, denn die Auflistung alphabetisch nach Buchname, vor diesem erschienen aber erst Benutzername und Rubik:  Benutzer:LonelyLibrarian/Bücher/Buch und Bibliothek.

Was LoL noch ausprobieren möchte ist, ob sich ein zusammengestelltes und gespeichertes Buch anschliessend noch weiter erweitern und ändern lässt oder nicht. Wenn ja, dann wird sie noch ein bisschen daran herum basteln und, wenn sie dann hoffentlich alle relevanten Seiten gefunden und ergänzt hat und mit der Zusammenstellung zufrieden ist, ein gedrucktes Exemplar fürs Bücherregal bestellen :-).

Alles in allem eine praktische Funktion, findet LoL, vor allem auch wegen der verschiedenen Ausgabemöglichkeiten. Am interessantensten daran findet sie allerdings die Tatsache, dass Wikipedia, die ja sozusagen die gedruckte Enzyklopädie ersetzt, ihrerseits nun ihre in elektronischer Form entstandenen Inhalte in gedruckter Form anbietet. Gedruckte Bücher sind eben auch im Web 2.0-Zeitalter noch lange nicht passé :-).

 * LoL kann sich leider beim besten Willen nicht mehr erinnern, über welchen der inzwischen recht zahlreichen Informationskanäle, durch die sie sich jeden Morgen liest, sie auf diesen Link gestossen ist. Sehr wahrscheinlich war es über Twitter, angesichts der Menge von Tweets hat sie aber schon gar nicht erst versucht, den entsprechenden Tweet zu finden. And dieser Stelle jedoch Danke für den Hinweis an die betreffende Person!

Netvibes. Wozu?

Mit grossem Interesse habe ich die Liste der Top 10 Tools for Learning Professionals auf Phil Bradleys Blog gelesen. Schliesslich benutze ich inzwischen ebenfalls einige Web 2.0-Anwendungen regelmässig und es gibt hier immer wieder Neues zu entdecken. Bloglines, das ich täglich benutze, ist anscheinend inzwischen out. Aber das ist ein anderes Thema, denn hier geht es ja jetzt um Netvibes.

Zum ersten Mal begegnet bin ich Netvibes bei Lernen 2.0. Da war das zwar nicht Inhalt einer Lektion, sondern vielmehr ein Tool, mittels dessen sich die Beteiligten über die Blog-Aktivitäten der MitstreiterInnen auf dem Laufenden halten konnten. Die nächste Netvibes-Seite, die mir dann noch begegnet ist, war die von Danilola, über welche auch der/die  eine oder andere LeserIn auch auf meinem eigenen Blog gelandet ist. Damit endete dann auch die Bekanntschaft und weitere Auseinandersetzung mit Netvibes, da sich diese Anwendung vor allem dadurch auszeichnete, dass sie seeeehhhhhr lange brauchte, bis die jeweiligen Seiten geladen waren, bzw. im Grossteil der Fälle überhaupt nicht geladen wurden.

Nun bin ich über die Liste der Top 10 Tools bei Joeyanne Libraryanne wieder auf Netvibes gestossen, die es als “My dashboard to pretty much everything on the web and available wherever I’m accessing the internet” beschreibt.  Das hört sich doch nicht schlecht an und scheint jedenfalls einen Versuch wert, es sich mal wieder etwas genauer anzuschauen. Inzwischen wird die Seite auch problemlos und rasch geladen. Die Registrierung ist also vorgenommen, die Basisdaten im Profil eingegeben und mittlerweile konnte ich das System auch überreden, meinen Wohnort von “Afghanistan” auf “Switzerland” zu ändern. Allerdings weigert es sich standhaft, das Bild hochzuladen, bzw. das hochgeladene Bild zu speichern und zu verwenden. Aber jä nu.

Nun geht es also an’s Einrichten. Es gibt anscheinend zwei Ebenen: Eine öffentliche und eine private, was ich ganz gut finde. Was mir auf den ersten Blick gefällt, ist die Wettervorhersage (wobei es auch hier etwas länger gedauert hat, bis das Schweizerische Zürich gefunden und übernommen worden ist). Als passionierte Erstellerin von To do-Listen ebenfalls sehr sympathisch ist die “Liste de tâches” auf der privaten Seite. Ansonsten scheint mir das Ganze allerdings generell eher recht unübersichtlich und eigentlich weiss ich nicht so richtig, wie ich da jetzt meine Seite(n) überhaupt einrichten soll. Und womit. Im Prinzip kann ich hier wieder die gleichen Links, RSS-Feeds, Bookmarks, etc. speichern, die ich bereits in meinen Favoriten, bei Delicious und bei Bloglines gespeichert hab. Einzig die Darstellung ist anders. Erinnert ein bisschen an die PC- Desktop-Oberfläche mit den jeweiligen Shortcuts, aber halt einfach für’s Internet. Was wiederum aber auch durchaus gewisse Vorteile haben könnte.

Im Moment bin ich noch nicht so richtig davon überzeugt, aber ich werd mal noch ein bisschen weiter ausprobieren. Man weiss ja nie. Vor ein paar Wochen war ich schliesslich auch noch davon überzeugt, dass Twitter für mich absolut überflüssig ist und ich wunderbar ohne auskomme. Inzwischen ist es in kürzester Zeit zu meiner absoluten Lieblings-Online-Anwendung geworden 🙂 .

Eine andere, ähnliche Anwendung scheint Pageflakes zu sein (das mir den Wetterbericht automatisch für Zürich anzeigt 🙂 ), die ich mir vielleicht auch mal noch genauer ansehen werde. Und ausserdem gibt es auf den obengenannten Listen noch das eine oder andere interessante Tool, dass es zu entdecken gäbe.

Ein Jahr LonelyLibrarian / Lernen 2.0/13 Dinge: This is the end

Heute feiert The Lonely Librarian den ersten Bloggeburtstag 🙂 . Vor einem Jahr habe ich mit Lernen 2.0 die ersten Schritte in die Welt des Web 2.0 unternommen. Inzwischen habe ich (fast) alle Lektionen von Lernen 2.0 bzw. 13 Dinge durchgearbeitet und viel gelernt und somit ist es höchste, allerhöchste Zeit, Bilanz zu ziehen und endlich die finale Aufgabe in Angriff zu nehmen.Was hat sich in dem Jahr getan? Im August letzten Jahres habe ich schon mal eine Zwischenbilanz gezogen, die sich inzwischen um ein paar Anwendungen erweitern lässt.

  • Blog: macht immer noch Spass und inzwischen frage ich mich auch weniger nach Sinn und Zweck. Ein bisschen Statistik zum Jahrestag: 126 bzw. 127 Posts, 21 Kategorien, 112 Tags, 89 Comments und bis jetzt insgesamt 5288 Besucher.
  • RSS-Feeds/Bloglines: vor einem Jahr den zwar bereits bestehenden, aber ungenutzten Bloglines-Account wieder reaktiviert und mit Feeds gefüttert, ist zu einem unersetzlichen Informationsmittel geworden. Insgesamt fast 90 Feeds abonniert.
  • Delicious: verwalte meine Bookmarks fast nur noch auf diese Weise, nachdem inzwischen auch die entsprechende Taskleiste heruntergeladen werden konnte.
  • LibraryThing: enthält inzwischen rund 100 Bücher, allerdings eher wenig genutzt, und trotz allgemein herrschender Begeisterung für diesen Dienst, noch nicht so ganz 100% davon überzeugt.
  • Tagging: keine Frage, ohne Tagging läuft auf Blog, Flickr, Delicious etc. nichts 🙂 .
  • Bookmarklets: nicht oft genutzt, aber gut zu wissen.
  • Flickr: vor ca. 2 Wochen eingerichtet und etwas über 100 Fotos hochgeladen. Mal schaun, was daraus wird.
  • Twitter: seit etwa 5 Wochen dabei, up to date: 41 following, 40 followers, 45 updates. Macht überraschend Spass, ist einfacher, schneller und informeller als ein Blog und eine gute Möglichkeit, interessante Informationen zu bekommen und sich auszutauschen. Allerdings kann man leicht den Überblick über die zahlreichen tweets verlieren.

Nun zur finalen Aufgabe von Lernen 2.0:

Was war ihre Lieblingslektion? Warum?

Die Lektion, die sicher am meisten Spass gemacht hat, war die mit den Generatoren. Was es da alles gibt, ist unglaublich. Aber auch wenn’s zwar Spass macht, ist die Nützlichkeit dieser Anwendungen doch eher beschränkt. Dienste wie Delicious, Bookmarklets, etc. machen zwar wesentlich weniger „Spass”, sind aber dafür umso nützlichere Arbeitsinstrumente.

So lässt sich die Frage nach der Lieblingslektion auch nicht wirklich beantworten. Denn was mir schlussendlich am besten gefallen hat, ist, dass durch die Teilnahme an Lernen 2.0 die „Hemmschwelle” gegenüber dem Web 2.0 und den vielfältigen Diensten und Anwendungen gesunken ist, viele Dienste kennen und anzuwenden gelernt habe, der Umgang damit selbstverständlicher geworden ist und Bereitschaft und Neugier, mich weiter damit auseinanderzusetzen und nach Möglichkeiten zu suchen, solche Anwendungen auch in der eigenen Bibliothek einzubringen und umzusetzen, geweckt, bzw. gestärkt worden ist.

Hat Lernen 2.0 / Haben die 13 Ihre Erwartungen erfüllt? / Was hat’s gebracht?

Was habe ich von der Teilnahme an Lernen 2.0 erwartet? Eigentlich nicht viel, bzw. nichts Konkretes. Vielmehr waren es einfach Neugier und eine willkommene Gelegenheit, etwas über Web 2.0, worüber ich bis dahin herzlich wenig wusste, zu lernen.

Insofern haben sich die Erwartungen mehr als erfüllt. Gelernt habe ich viel, über verschiedene Anwendungen, die Möglichkeiten, sie zu nutzen und auszuprobieren. Vor allem aber auch das Zurechtfinden im der Web 2.0-Welt. Anwendungen wie Blog und Twitter sind vor allem für eine abgelegene OPL eine optimale Gelegenheit zum Austausch und zur Information. Auf diese Weise kommt man mit FachkollegInnen in Kontakt, die man sonst wahrscheinlich gar nie „kennengelernt” hätte.

Hat Sie etwas überrascht?

Wie einfach und nützlich viele Dienste und Anwendungen sind und wie viel Spass es macht, mitzumachen!

Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass ich heute meinen Blog regelmässig weiterführe, einen Twitter-Account habe, Fotos auf Flickr hochlade (überhaupt eine Digitalkamera einer herkömmlichen Kamera vorziehe), meine Bookmarks fast nur noch online verwalte, meinen Bloglines-Account fast täglich aufrufe und sämtliche Blogs (fast nur noch) darüber lese, ich hätte es nie und nimmer geglaubt. Heute kann ich es mir fast nicht mehr vorstellen, alle diese Dinge nicht mehr zu tun!

Deshalb ein riesengrosses Dankeschön an Christian Hauschke und Edlef Stabenau für dieses tolle Angebot!