Twitter revisited

Ist es das deprimierend regnerisch-stürmische Wetter? Die Tatsache, dass LoL mal wieder einen ganzen Tag mutterseelenallein in ihrer Bibliothek verbringen muss? Oder weil man in den letzten Tagen gerade wieder besonders viel über Twitter gelesen hat? Oder doch einfach nur reine Neugier? Wie dem auch sei, LoL konnte schliesslich nicht mehr widerstehen und hat sich jetzt auch einen Twitter-Account angelegt. (Immer noch unter dem Pseudonym; das Misstrauen über das Preisgeben des richtigen Namens in den Weiten des Webs ist noch nicht ganz überwunden. Aber das liesse sich ja dann gegebenenfalls auch jederzeit ändern).

Der Account ist also eingerichtet und der automatische E-Mail-Durchsuchdienst nach zwitschernden Freunden hat LoL’s bereits gehegte Befürchtung voll und ganz bestätigt – ihr sämtlicher Freundes- und Bekanntenkreis ist absolut Web 2.0-fremd. Ein einziger Kontakt ist bei Twitter – und das ist eine Kolleging, mit der sie eigentlich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat – und die ausserdem auch nicht gerade sehr Twitter aktiv zu sein schein. Nun gut, nichtsdestotrotz hat sie sich da jetzt mal als Follower angehängt. Und jetzt? Weitersuchen – und sich an zwei naheliegende Twitterer angehängt (http://twitter.com/Archivalia_kg und http://twitter.com/edlef). Damit sind jetzt sind auch einige Tweets zu sehen.

Also, probieren wir’s mal ein Weilchen aus, gehen weiter auf Entdeckungsreise und schauen, wie’s so funktioniert und läuft und wie es sich entwickelt.🙂

Ach ja, und hier geht’s zu LoL@Twitter  – und das entsprechende Widget ist im Blog natürlich auch bereits integriert🙂

2 responses to “Twitter revisited

  1. mir ging’s ganz ähnlich: ich wollte ja eigentlich gar nicht mehr twittern, aber da Twitter momentan ja in aller Munde ist, man sich also wirklich mal richtig up-to-date fühlen kann, hab ich’s nicht über’s Herz gebracht😉

  2. War auch ganz skeptisch gegenüber Twitter und dachte dann, naja ausprobieren, vielleicht ist das eine Möglichkeit, um Links zu posten, die als eigener Beitrag im Blog immer etwas verloren aussehen. – Und schwupps, da hat man wieder so viel interessantes gelesen, gesehen und gehört… außerdem entstanden da Kontakte, die über das Blog nicht zustande gekommen wären. Na, allein deshalb hat sich Twitter eigentlich schon gelohnt🙂

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