Autoren setzen sich für Bibliotheken ein

In Grossbritannien hat der Kinderbuchautor Alan Gibbons eine Kampagnie gegen die Reduzierung und Schliessung von Bibliotheken ins Leben gerufen, wie auf theBookseller.com berichtet wurde. Unterstützt wird er dabei von 300 Autoren und Fachleuten. Mit der Aktion soll die Öffentlichkeit auf die sich laufend verschlechternde Situation von vielen Bibliotheken und deren MitarbeiterInnen aufmerksam gemacht werden. Allein im letzten Jahr wurden rund 60 öffentliche Bibliotheken geschlossen. Dafür hat Gibbons eine “Libraries Charter” verfasst. Mit ihrer Unterschrift setzten sich die Befürworter für folgende Ziele ein:

…to campaign for the central place in society of reading for pleasure, the defence of public libraries and librarians from attempts to cut spending, and a recognition of school libraries as key engines of learning.

One response to “Autoren setzen sich für Bibliotheken ein

  1. Ray Bradbury, ohnehin der Bibliophilie verdächtig, tat kürzlich ähnliches.

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