Library of Magical Literature

Das hört sich doch nach einer Bibliothek an, in der man nur allzu gerne mal ein bisschen stöbern würde! Der Kontext, in welcher the Lonely Librarian über diese Bibliothek gestolpert ist, ist allerdings weniger magisch. Die Harry Price Library of Magical Literature ist, neben anderen wertvollen Beständen, Teil der Senate House Library der University of London. In der neusten Ausgabe von CILIP Library + Information Update 7/2008 ist nachzulesen, dass das Higher Education Funding Council for England (Hefce) die Finanzzuschüsse für die Senate House Library (und andere academic libraries) drastisch kürzen will. Diese Zuschusskürzungen sind eine direkte Folge der Ergebnisse einer Untersuchung von 2006/07, gemäss welcher die Benutzung der Bibliotheken vor Ort, als Folge der immer effizienter werdenden Online-Zugriffsmöglichkeiten und – Dienste, stark abgenommen hat. Der Senate House Library gelingt es, gemäss Hefce, nicht, einen erstklassigen Serivce für die Forschungsgemeinde zu erbringen. Kritisiert werden vor allem der Opac, der niedere Anteil des Bestands inopen access, die technischen Einrichtungen und die restriktive Zutrittspolitik.

Genaue Details zum Hefce-Report sowie der Standpunkt der Senate House Library sind nachzulesen unter  http://www.ull.ac.uk/news/hefcereview.shtml.

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